Birnhonig Brei mit Gold-Latwerge Gewürz nach Hildegard von Bingen

 In Gewürze

Die Original Birnhonigbrei Kur zur Darmreinigung und Entgiftung nach der Physica von Hildegard von Bingen sollte jetzt zur Fastenzeit durchgeführt werden. 

Das Gold-Latwerge Gewürz ist die „süße“ Alternative zur „bitteren“ Bärwurzgewürzmischung.

„Der Birnenhonigbrei ist die beste Latwerge und wertvoller als Gold und nützlicher als reinstes Gold.“

Das Gold Latwerge Gewürz ist zur Herstellung des Birnhonigbreis als Darmreinigungskur und zur Fasteneinleitung. Eine hervorragende „Frühjahrs-Kur“ für 3 bis 4 Wochen, um unseren Darm zu reinigen, wobei wir unsere über das ganze Jahr angehäuften Gifte im Körper ausleiten können.

Dadurch können wir unsere Abwehrkräfte stärken und erhalten unsere Gesundheit.

Das Gold Latwerge Gewürz wird mit Birnen und Honig zu einem Birnenhonigbrei gekocht. Das Gewürz entspricht den genauen Angaben in der neusten Übersetzung der „Physica“ von Hildegard von Bingen (Ortrun Riha, Beuroner Kunstverlag, 2012).

So beschreibt Hildegard, dass der Fenchel genauso gut ist wie die Bärwurz. Deshalb verwenden wir auch aufgrund des besseren und angenehmeren Geschmacks den Fenchel für das Gold Latwerge Gewürz.

Andere Firmen verwenden in ihren Gewürzmischungen (Birnhonig-Mischpulver, Bärwurzmischpulver) die Bärwurz. Jedoch schmeckt dann der Birnhonigbrei sehr bitter, was wiederum manche nicht mögen.

Mit dem Fenchel schmeckt der Birnenhonigbrei würzig-süß und schmeckt zum Frühstück lecker auf Dinkelbrot.

Zubereitung:

1 Kg frische Birnen werden halbiert, die Kerngehäuse entfernt und mit etwas Wasser weichgekocht. Danach die Birnen pürieren.

35 g Gold-Latwerge Gewürz mit 150 g Bio Honig mischen und erwärmen, dann das Birnenpüree zufügen und aufkochen. In kleine Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Anwendung:

Morgens: Bis drei Teelöffel als Brotaufstrich oder ein TL vor und zwei TL nach dem Frühstück.

Mittags: Zwei TL nach dem Essen.

Abends: Vor dem Schlafen gehen drei TL nehmen.

(Für Kinder ab 12 Jahre reicht die Hälfte)

Was schreibt Hildegard von Bingen?

„Iss täglich davon nüchtern so viel, wie ein kleiner Löffel fasst, und nach dem Essen zwei Löffel, und auf die Nacht soll man im Bett drei Löffel nehmen. Das ist der beste Latwerge und wertvoller als Gold und nützlicher als reinstes Gold … Birnen stammen nämlich von Kälte und auch etwas von Wärme und sie haben Härte in sich, aber wenn sie in Wasser gekocht werden, sind sie gleichsam Spezereien und erheben sich dazu, schlechte Körpersäfte zu beseitigen. Galgant aber ist wie ein kräftiger und unbesiegbarer Soldat, der alles überwindet und besiegt, so gut er kann und doch maßvoll, so dass er schlechte Körpersäfte von jeder Beschaffenheit immer beruhigt und beherrscht. Das Süßholz, das süßen Geschmack hat, besänftigt durch seine Milde die schlechten Körpersäfte, Pfefferkraut aber hat einen scharfen Saft und dringt in die Körpersäfte ein und beseitigt alles Faulige. Auch der Fenchel hat einen angenehmen Saft und macht alles, was beschrieben wurde, leicht.“

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